Die weibliche Sexualität

Es soll den weiblichen Leser helfen, sich besser kennen zu lernen und den männlichen Leser einen Einblick in die weibliche Sexualität geben. Jeder wird davon auf sexueller Ebene profitieren. Denn nur wenn man weiß „wie“ und „warum“ wird das „dann“ wesentlich besser! Nach dem lesen dieses Ratgebers seid ihr schon wesentlich gebildeter als die meisten. Also fangen wir an.



Der weibliche Körper

Die Geschlechtsmerkmale einer Frau können grob in zwei Zonen unterteilt werden. Den Brüsten sowie dem Schambereich mit der Vagina. Beide spielen beim Sex jedoch im Zusammenspiel ein große Rolle. Die Brüste mit ihren Brustwarzen sind hoch erogene Zonen. Die Geschlechtsorgane unterscheiden sich in äußere und innere Geschlechtsorgane. Zu den äußeren Geschlechtsorganen zählen der Venushügel, die großen und kleinen Schamlippen, die Klitoris und der Scheideneingang. Die inneren Geschlechtsorgane werden von der Scheide (Vagina), Gebärmutter mit Gebärmutterkörper und -hals, die Eileiter und die Eierstöcke gebildet. Der Venushügel, oder auch Schamhügel genannt, ist der durch Schamhaare bewachsene Bereich oberhalb der Schamlippen. Es gibt die äußeren und die inneren Schamlippen, wobei die inneren von den äußeren Schamlippen verdeckt werden. Sie beginnen unterhalb des Venushügels und und enden am Damm. Der Damm ist die Region zwischen der Scheide und dem Anus. Gleichzeitig verdecken die Schamlippen die Klitoris. Die Klitoris spielt bei der Sexualität der Frau eine entscheide Rolle und befindet sich kurz unterhalb des Venushügels beim Beginn der äußeren Schamlippen. Es ist ein komplexes und erregungsfähiges Organ aus Schwellkörpern und Nervensystem und spielt bei dem Orgasmus einer Frau eine Hauptrolle. Im Gegensatz zum Penis bei dem Mann ist von der Klitoris nur ein ganz kleiner Teil zu sehen. Zu sehen ist nur die Klitorissichel. Zwei Klitorisschenkel sowie zwei zwiebelförmige Schwellkörper reichen ausgehend von der sichtbaren Klitorissichel ca. 5-9 cm bis tief ins Becken. Die Schwellkörper umschließen elastisch den Scheidenvorhof und schmiegen sich stellenweise an der Vorderwand der Vagina an. Kurz unterhalb der Klitoris befindet sich die Harnröhrenöffnung (Ausgang der Harnblase) und darunter der Scheideneingang. Sehr viele Drüsenausgänge im Scheideneingang sondern bei sexueller Erregung durch verstärkte Durchblutung der Scheide ein Sekret ab, um den Scheideneingang zu befeuchten und ein leichteres eindringen durch den Penis zu gewährleisten. Diese genaue Beschreibung ist wichtig, damit ihr beim Sex genau wisst, wie das weibliche Geschlecht aufgebaut ist und wo sich welche Geschlechtsteile befinden. Wissen ist Macht. Und dies gilt auch hier. Wenn ihr über die Anatomie des weiblichen Körpers Bescheid wisst, könnt ihr euer Wissen nutzen, um das Sexerlebnis massiv zu steigern. Ob alleine bei euch selbst oder die der Partnerin.

Zyklus und Menstruation
Wir wollen hier nicht zu tief ins Thema gehen aber trotzdem spielt die Menstruation im Sexualleben einer Frau ein sehr wichtige Rolle. Der Zyklus beschreibt den Zeitraum zwischen dem ersten Tag der Menstruation bis zum letzten Tag vor der nächsten Blutung. Die Menstruation selbst sind die Tage während das Menstruationsblut aus der Scheide fließt. Der Zyklus kann zwischen 21 bis 34 Tage lang sein und ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Ebenfalls die Menstruationszeit ist individuell meist 4 bis 7 Tage lang. Während des Zyklus bereiten sich die Organe des weibliche Körpers auf die Aufnahme eines befruchteten Ei´s sowie der Schwangerschaft vor. Der Zyklus wirkt sich sehr auf das Sexleben der Frau aus. Die meisten Frauen möchten während der Menstruation keinen Geschlechtsverkehr haben. Gründe sind hierfür die Hygiene, die Hormone und mit der Menstruation oftmals verbundene Schmerzen, die den Sexualtrieb einer Frau vermindern. Somit sollte der Partner immer während dieser Zeit Rücksicht auf die Frau nehmen. Sprecht mit eurem Partner darüber und informiert ihn über eure aktuelle Menstruation. Andersherum sollte der Partner der Frau Rücksicht auf diese Situation nehmen. Wenn dies offen in einer vertrauensvollen Beziehung kommuniziert wird, werdet ihr sehen, das die Beziehung viel liebevoller und intensiver sein wird. Gerade die Männer sollten dafür Verständnis zeigen, da ihr mit solchen körperlichen Reaktion nicht vertraut seid.

Sex während der Regel
Geht das und ist das hygienisch? Ja und Ja. Scheut euch nicht auch Sex während der Regel zu haben. Es ist absolut O.K. Und nichts verwerfliches. Dabei solltet ihr aber auf die Partnerin Rücksicht und Respekt nehmen, falls sie es nicht wünscht. Aufgrund der Menstruationsblutung kann sie sich aufgrund der Hygiene unwohl füllen. Akzeptiert das und drängt sie nicht zu etwas, was sie nicht will und wo sie sich unwohl fühlt. Das wird sich sonst später negativ auf das Sexualleben und die Beziehung auswirken. Durch Sex können Menstruationsbeschwerden wie z.b. Unterbauchschmerzen gemildert werden. Während des Sex werden Hormone ausgestoßen, die zu Entspannung und Glück verhelfen. Das kann die Beschwerden mildern oder für eine gewisse Zeit verschwinden lassen. Solltet ihr verhüten, macht das auch während der Menstruation! Man weiß nie mit Sicherheit wann der eigentliche Eisprung stattfindet. So verhindert ihr eine unangenehme Überraschung und seid beim Sex entspannt, da die Verhütung Sicherheit bietet. Öle und Gleitmittel können ganz normal verwendet werden. Sollten übertragbare Infektionen vorhanden sein, sollte während der Menstruation auf Oralsex verzichtet werden. Krankheitskeime könnten sich im Menstruationsblut befinden. Außerdem solltet ihr auf weiße Lagen verzichten. Benutzt weniger empfindliche Lagen oder legt euch Handtücher und Plastiktücher darunter, damit das Menstruationsblut beim eventuellen Austritt keine bleiben Flecken verursacht. Flecken können auch kurz danach mit kalten Wasser gut entfernt werden. Trotzdem sollte die Unterlage nicht weiß sein. Nicht jedem ist das Menstruationsblut angenehm. Aber es ist sauberes Blut und rot. Achtet ihr jedoch darauf bei vorliegenden Infenktionskrankheiten keinen Oralsex zu praktizieren ist alles in Ordnung. Bitte denkt daran, den Tampon vor dem Sex zu entfernen. Es wird sonst unangenehm sein, diesen danach wieder zu entfernen, wenn er durch den Penis oder einem Hilfsmittel tief in die Scheide gedrückt wurde. Ist euch dennoch der klassische Geschlechtsverkehr unangenehm, dann könnt ihr euch auch gegenseitig anders befriedigen. Sei es nun mit der Hand oder mit Hilfsmitteln wie z.b. Lovetoys. Außerdem ist der Oralsex beim Mann damit ja nicht vom Tisch. Es bietet sich hier dann wunderbar eine Möglichkeit an, neue Alternativen der Befriedigung aus zu probieren.


Die erogenen Zonen einer Frau
Auch hier gilt das jede Frau unterschiedliche Vorlieben hat und unterschiedliche Stellen ihres Körpers sexuelle Erregungen und Empfindungen auslösen können. Um sich selbst kennen zu lernen ist die Selbstbefriedigung ein ausgezeichnetes Mittel. Ihr könnt so euren ganzen Körper erkunden und Gleichzeitig herausfinden was euch erregt und befriedigt. Neben den körperlichen Stellen spielen Druck, Bewegungen und Stimulationen eine wichtige Rolle. Probiert dazu ruhig auch einige Hilfsmittel wie z.b. Sextoys aus. Auch Pornofilme können euch inspirieren. Sprecht auch mit dem Partner offen über eure Vorlieben und was ihr nicht so mögt. Je offener die Kommunikation ist, desto besser wird der Sex werden. Sehr viele Frauen stellen oftmals ihre Bedürfnisse in den Hintergrund. Die Gründe hierfür sind vielschichtig, sollten aber nicht richtig sein. Durch unbefriedigte Bedürfnisse wird das Liebesleben auf Dauer sehr leiden. Für die Frau aber auch für den Partner. Folgende erogene Zonen sind vorhanden:

– die Lippen. Küssen macht Spaß. In den Lippen gibt es zahlreiche Nervenenden die sehr sensible auf Berührung reagieren. Gleichzeit symbolisiert Küssen innige Zuneigung welches als sehr erregend empfunden wird.

– die Ohren. Nicht jeder mag es wenn daran geleckt oder geknabbert wird. Doch für die Mehrheit der Frauen ist diese Zone hoch erogen.

– sanfte Berührungen an den Kniekehlen, Knöcheln und Handgelenken findet sie sehr erregend

– sanftes Küssen und streicheln im Nacken, am Hals und der Wirbelsäule lösen bei Frauen Erregung aus.

– Die Brust und die Brustwarzen sind ebenfalls hoch erogene Zonen. Ob durch küssen, saugen, knabbern, beißen, kneten, zwirbeln mit den Fingern, Schmerz, sogar schlagen und weiteren Stimulationen kann die Frau höchste Erregung erfahren. Trotzdem sollte hier Vorsicht geboten sein. Nach längerer Stimulation kann die Brust und die Brustwarzen übersensibel reagieren, was dann bei der Frau zu einem unangenehmen Erlebnis führt. Einige Frauen mögen es gar nicht, da sie schon ohne Stimulation sehr sensibel in diesem Bereich sind. Hier heißt es als Partner auf die Reaktion der Frau zu achten und sich mit ihr aus zu tauschen. Auch sollte die Frau ihren Partner vorher darauf hinweisen, damit die Erregung nicht gebrochen wird.

– Hände und Finger. Dort laufen viele Nervenbahnen aus und so sind diese sehr empfindlich. Zärtlichen Berührungen an den Finger und Händen symbolisieren eine vertraute Beziehung und innige Zuneigung zu dem Partner. Umschlungene Finger und Hände während des sexuellen Aktes geben ein erhöhtes Verbundenheitsgefühl mit dem Partner. Sehr viele Männer finden das lutschen der Finger durch den Partner als äußerst sexuell stimulierend.

– Der Po. Gilt der Po doch als Sexobjekt ist dieser gleichzeitig auch eine hoch erogene Zone. Streicheln, küssen, kneifen, ja sogar leichtes schlagen verursachen sexuelle Lust bei dem Mann. Ob vor oder während des sexuellen Aktes.

– Füße und Zehe sind genauso sensible wie die Finger und Hände. Sehr angenehm wirken sich hier Massagen auf die Lust und Entspannung aus. Mit Ölen oder in der Badewanne kann es als erotisches Vorspiel sehr erregend wirken.

– Unterbauch und Nabel.

– Intensive Zärtlichkeit, die die innige Beziehung zu der Partnerin extrem erhöht ist das Streicheln des Gesichtes. Es symbolisiert zugleich große Zuneigung und die Frauen fühlen sich dadurch geborgen und liebevoll akzeptiert. Als Tipp können wir hier raten deine Partnerin einfach nur so eine Art „Gesichtsmassage“ durch Streicheln im Gesicht zu geben ohne den sexuellen Aspekt danach zu beabsichtigen. Eure Beziehung wird durch diese liebevolle Geste um einiges intensiver, inniger und vertrauter welches sich später auf die sexuelle Aktivitäten sehr positiv auswirken wird.

– Die Innenseiten der Beine und Oberschenkel. Durch Berührung dieser Region wird eindeutig Sex signalisiert. Frauen empfinden diese Berührungen als höchst erregend und können wunderbar in ein Vorspiel mit eingebaut werden.

– Allgemein gilt die gesamte Haut als erogene Zone und kann durch unterschiedlichste Stimulationsformen sexuelle Erregung auslösen und/oder während des Sexs als zusätzliche Stimulierung dienen und zum Orgasmus führen.

– Die Klitoris (C-Punkt) gilt natürlich als Hot Spot. Durch sanften Druck mit Fingern oder Zunge führt sie sehr häufig zum Orgasmus. Aber auch hier gilt zunächst mit Vorsicht zu handeln. Nicht jede Frau mag den direkten Kontakt an der Klitoris, da dieses Geschlechtsorgan sehr empfindlich sein kann. Sehr viele Frauen bevorzugen sogar die Stimulation kurz oberhalb der Klitoris am unteren Ende des Venushügels. Kreisförmig rotierende Bewegungen mit leichten Druck und gleichbleibender Geschwindigkeit führen oftmals zum gewünschten Ergebnis. Viele machen auch den Fehler, auf dem Weg zum Orgasmus der Frau immer wilder und schneller zu „rubbeln“. Das führt jedoch oft nicht zum Ziel. Bleibt in der Geschwindigkeit und des Druckes konstant, auch wenn sie auf dem Weg zum Höhepunkt ist. Da zeigt ihr Meisterwissen! Auch gleichmäßige Saugende und rotierende Zungenbewegungen mit leichtem Druck ausgeführt sind oftmals sehr erregend für die Frau. Wenn es euch als Frau nicht gefällt, scheut euch nicht, den Partner die richtige Richtung vor zu geben. Ob verbal oder auch mit Hand und Fingerzeichen. Der Partner sollte dann auf ihre Anweisungen eingehen. Nur ein verständnisvolle Liebhaber ist ein guter Liebhaber! Kleiner Tipp: Legt während der Stimulation zusätzliche eine Hand mit etwas Druck auf den Venushügel oder den Unterbauch. Viele Frauen finden dies sehr angenehm. Auch gleichzeitiges Streicheln an Brust, Brustwarzen oder Innenschenkeln oder kreisende Rotierungen am Scheideneingang versprechen angenehme Lustempfinden. Hilfsmittel wie Lovetoys oder Finger eingeführt in die Scheide sorgen ebenfalls zusätzlich für sehr große Befriedigung bei der Frau.

– Der berühmte G-Punkt befindet sich in der Region der vorderen Scheidewand. Besonders intensive Orgasmen können hier herbeigeführt werden. Ob mit dem Finger, der Hand, dem Penis oder anderen Hilsmitteln wie z.b. Lovetoys kann diese Region sehr intensiv stimuliert werden. Viele Frau berichten, das das eindringen von hinten (Doggystyle) diesen Punkt sehr intensiv berührt. Auch hier gilt es verschiedene Stimulationen und Sexstellungen aus zu probieren. Lovetoys gibt es mit sehr unterschiedlichen Stimulationen. Vibrierend, stoßend, rotierend, pulsierend etc. Scheut euch nicht diese alleine oder mit dem Partner zu ergründen, um für euch höchste Befriedigung zu erlangen. Allgemein gilt natürlich wie schon sehr oft erwähnt, das ihr euch mit euch selbst auseinandersetzt und viele Sachen einfach mal ausprobiert. Gerade Lovetoys und andere Hilfsmittel versprechen neben dem klassischen Geschlechtsverkehr eine Unmenge an anderen sexuellen Erfahrungen, Empfindungen und Höhepunkten und machen das Sexualleben spannend und abwechslungsreich. Ob Frau oder Mann. Wer sich das entgehen lässt verpasst das meiste der sexuellen Welt. Kommuniziert was euch bzw. eurer Partnerin richtig erregt und lebt eure Leidenschaft aus.

 



Die weiblichen Orgasmustypen
– Vaginaler Orgasmus. Stimulierung des G-Punktes bei vaginalem Geschlechtsverkehr. Beste Stellung dazu ist die Missionarsstellung mit angezogen Beinen und Knien in Richtung Schultern.

– Die G-Flache. Wenn du mit zwei Fingern in der Scheide kurz nach dem Scheideneingang eine „komm her“ Bewegung Richtung Bauch machst, wird die G-Fläche stimuliert und kann zum Orgasmus führen.

– Am Ende der Vagina befindet sich der Gebärmutterhals. Durch dortige Stimulation kann man sehr intensive Orgasmen herbeiführen die komplett unterschiedlich von allen anderen Erfahrungen sind! Aber Vorsicht. Es kann zu Anfang als schmerzhaft oder auch als Taub dort empfunden werden. Somit braucht es etwas Übung, um sich an diese Art der Befriedigung zu gewöhnen. Aber die Mühe wird sich bei Vorliebe auf diese Art der Stimulation extrem lohnen und ihr werdet unvergessliche einmalige Empfindungen haben!

– Klitoraler Oragsmus. Durch Stimulation der Klitoris. Leichter zu erreichen aber meistens nicht so intensiv wie der vaginale Orgasmus, da die Klitoris ein leicht zu findender Hot Spot ist.

– Analer Orgasmus. Durch Stimulation oder Einführen von Penis oder Hilfsmitteln in den After. Dort enden viele Nervenbahnen und machen diese Region äußerst sensibel. Benutzt dazu viel Gleitmittel, da keine körperlichen Sekrete wie bei der Vagina das Eindringen erleichtern. Auch bedarf es sehr viel entspannt für diese Sexualpraktik. Der Schließmuskel ist einer der stärksten im Körper und nur durch hohe Entspannung und viel Vertrauen zu dem Partner wird es zu einem sexuellen Höhepunkt. Nehmt euch Zeit und geht langsam und bedacht an diese Technik. Auch hier hilft natürlich, sich vielleicht zunächst selbst zu dieser Praktik unter Zuhilfenahme von einem Finger, Lovetoys oder Hilfsmittel selbst zu befriedigen und Erfahrungen zu sammeln ob und wie es euch gefällt. Frauen berichten, das dieser Orgasmus was wildes und animalisches hat. Auch dies sollte ihr nicht verpassen.

– Mentale Orgasmen. Nur durch erotische Phantasien oder Träume während des Schlafes im Kopf herbeigeführte Orgasmen. Kann auch durch erotische Geschichten und damit verbundene Vorstellungen durch eigenes lesen oder durch vorlesen oder erzählen herbeigeführt werden

– Multipler Orgasmus. Im Gegensatz zum Mann können Frauen in sehr kurzen Abständen hintereinander mehrere Orgasmen haben und brauchen keine Zeit zum „runterkühlen“. Gerade die weiteren Orgasmen nach dem ersten sind leichter herbeizuführen, da der Körper mit Glückshormonen geflutet und schon auf höchster Erregung ist. Aber Vorsicht. Der Intimbereich kann nach dem ersten Orgasmus sehr empfindlichen und überreizt sein. Hier gilt es selbst herauszufinden wie ein oder mehrere schnelle nächste Orgasmen herbeigeführt werden können, ohne durch Überreizung die Erregung zu verlieren. Sprecht auch mit eurem Partner drüber und leitet ihn/sie an wie ihr zu multiplen Orgasmen kommt und was euch gefällt.

– Brust und Brustwarzen. Diese hoch erogenen Zonen können durch alleinige Stimulation ohne weitere Kontakte an deinem Körper zu einen sehr tollen Orgasmus führen.

– Oraler Orgasmus. Auch im hinteren Rachen auf der oberen „Decke“ gibt es eine erogene Zone. Durch Stimulation durch eine Finger, dem Penis oder einem Lovetoy kann man dort zum Orgasmus kommen. Nicht jede Form der Orgasmen wir dir gefallen, da du die Arten der Stimulation nicht magst. Oder dir gefallen alle. Nur du selbst kannst es durch ausprobieren in Erfahrung bringen. Setzt dich nicht unter Druck und gehe es locker an.

Wie Männer können auch Frau ejakulieren. Dabei setzt die Frau eine spärlich, dicke und weißliche Flüssigkeit frei, die man auch als das Pendant zur männlich Ejakulation setzen darf. Im Gegensatz zum Mann kann die Frau mit oder ohne Orgasmus bei sexueller Stimulation ejakulieren. Meistens wird dieses Ejakulat gar nicht wahrgenommen, da die geringe Flüssigkeit wieder in die Scheide gedrückt wird und nicht zum Vorschein tritt.
Fälschlicherweise wird die Ejakulation der Frau auch mit Squirting oder Gushing gleich gesetzt. Das ist aber nicht das gleiche! Beim Squirting wird eine große Menge klarer Flüssigkeit aus der Harnblase freigesetzt. Dies kann von normalen Auslaufen bis hin zu weiten Spritzen führen. Diese Flüssigkeit ist kein Urin! Durch sexuelle Erregung schwellen die Schwellkörper der Klitoris an und drücken auf die Harnröhre. Dadurch ändert sich der Winkel zu der Blase und der Harnröhre und es wird Druck aufgebaut. Oftmals im Moment des Orgasmus entspannen sich deine Muskeln schlagartig und der Druck kann entweichen. Somit wird oft nach dem Orgasmus gesquirtet. Aber auch Squirting ohne Orgasmus ist möglich.

Oralsex der Frau
Frauen mögen es oral verwöhnt zu werden. Aber auch selbst oral zu verwöhnen gehört bei vielen Frauen zu einer sehr beliebten Technik. Solltest du dich in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung befinden hilft dir unser Ratgeber dabei deine Partnerin besser zu verwöhnen, da es ja für die weibliche Sexualität geschrieben ist. Was für dich gilt gilt auch für deine Partnerin. Darum widmen wir uns hier kurz um dem Oralsex für männliche Partner. Auch hier finden sich gleiche erogene Zonen wie der Mund, die Ohren und die Brust und Brustwarzen. Das orale verwöhnen des Penis und der Hoden (auch Blowjob oder Blasen genannt) bildet hier einen wesentlichen unterschied. Die meisten Frauen mögen und lieben diese Art der sexuellen Befriedigung. Aber nicht jede auf die gleiche Weise und einigen gar nicht. Auch hier gilt es aus zu probieren. Ob mit einem echten Penis oder mit Lovetoys. Lovetoys eigenen sich hier hervorragend, da es sie in genauen anatomischen Nachbildungen eines Penis gibt. Auch in verschiedenen Größen, Längen und Dicken. Wieder gilt. Keine Meisterin ist vom Himmel gefallen. Durch üben und lernen kann man diese Kunst der Verwöhnung auf ein sehr hohes Level bringen. Für dich selbst als Frau und auch für den männlichen Partner. Nur Übung macht den Meister. Übe mit deinem Partner oder am Lovetoy. Du musst selbst für dich herausfinden was du magst. Schmeckt dir der Penis? Löst er eventuell ein Würgereflex aus (gerade beim „Deep Throat“)? Magst du es wenn der Mann in deinem Mund ejakuliert. Magst du es wenn er danach auf dein Gesicht ejakuliert? Schluckst du die Ejakulation herunter und nicht?

Gleichzeitig sollte auch der Mann sich diese Fragen stellen und offen mit der Partnerin darüber reden. Nicht jede Frau mag Ejakluationen im Mund oder auf dem Gesicht. Auch das saugen, lecken und lutschen der Hoden kann bei ihr aber auch ihm zu hoher Lust führen. Hier gilt es für die Frau auch auf die Reaktion des Mannes zu achten und sich auch aus zu tauschen. Nicht jede orale Stimulationsart wird von dem Mann als angenehm empfunden. Zu weiteren Techniken zählt auch das Knabbern, beißen, saugen und mit der Zunge verwöhnen der Eichel. Auch das bloßes Umfahren mit der Zunge des Frenulum (Bändchen an der Unterseite der Eichel) führt meist zu einem intensiven Orgasmus des Mannes. Gleichzeitiges verwöhnen des Penis und/oder der Hoden durch auf- und ab Bewegungen, Kraulen und streicheln erhöhen noch die Erregung. Solltest dir der Geschmack des Penis nicht so zusagen, kannst du ihn mit einfachen Hilfsmitteln abmindern. Trinke vorher z.b. einen Schluck Pfefferminztee. Auch Schokolade, Sahne, Eis oder andere Nahrungsmittel können den Geschmack in Kombination mit Oralsex zu einen wunderbaren Erlebnis machen, auch wenn du es nicht so mögen solltest. Vegane Gleitmittel gibt es in verschiedensten Geschmacksrichtungen, die du liebevoll schlecken kannst. Erkunde dich vorher, ob sie für Oralsex verwendet werden können und ob du sie auch runter schlucken kannst falls nötig oder gewollt. Ebenfalls mögen viele Frauen das männliche Sperma nicht. Es wird oftmals als salzig und sehr unangenehm beschrieben und löst oftmals sogar Würgereize aus. Viele unterscheiden auch, ob sie das Sperma nur oral aufnehmen und dann ausspucken, was als wesentlich angenehmer empfunden wird, als es runter zu schlucken. Der Geschmack ist von Mann zu Mann unterschiedlich. Hier ein paar Tipps zum Runterschlucken von Sperma. Er sollte dir kurz bevor er kommt ein Zeichen geben, das er jetzt ejakulieren wird. Ob verbal oder durch Zeichen der Berührung. Somit wirst du nicht überrascht werden. Halte notfalls ein Glas Wasser bereit um schnell spülen zu können, falls es für dich nötig sein sollte. Kurz bevor er kommt solltest du den Penis nicht ganz im Mund haben, sondern nur den vorderen Teil oder gar nicht mehr. Du kannst trotzdem sein Sperma aufnehmen, indem er in den Mund rein spritzt. Für ihn kann das auch eine sexueller Reiz sein. So verhinderst du, das das Sperma zu weit in deinen Rachen gespritzt wird und du eventuell einen Würgereflex bekommst. Probiere aus um für dich die angenehmste Methode zu finden. Versuche in dem Moment nicht durch die Nase zu atmen. Das kann ebenfalls zu husten und würgen führen. Scheue dich nicht das Sperma auch aus zu spucken falls es zu unangenehm für dich ist. Ein Taschentuch oder Handtuch sollte immer bereit liegen. Es ist nichts verwerfliches daran und in einer gesunden Beziehung wird der Partner auch vollstes Verständnis dafür haben. Viele Frauen berichten, das es für Sie am Anfang sehr unangenehm war Oralsex zu praktizieren und gerade dann auch das Ejakulat im Mund aufzunehmen. Mit der Zeit hat es ihnen aber immer mehr Spaß gemacht, da sie sich an die Geschmäcker gewöhnt haben. Einige sich sogar sehr erregt davon gefühlt haben. Es liegt an dir, deine Erfahrungen zu sammeln und auch hier solltest du dir etwas Zeit geben um diese Praktik zu erlernen und lieben zu lernen. Wenn es gar nicht deines ist, spreche offen mit deinem Partner darüber. Es gibt noch unzählige weiter Möglichkeiten der Leidenschaft.

Der Kopf Spielt mit
Ein Großteil der sexuellen Lust und Erregung findet bei Frauen im Kopf statt. Dazu gehört neben der derzeitigen Stimmung auch weiter Einflüsse wie Vertrauen, Zuneigung, Wohlbefinden und Lust auf Sex. Somit bringt es nichts, die Frau eher zum Sex zu drängen, wenn sie keine Lust verspürt. Im Gegenteil wird der Sex nicht prickelnd und die Beziehung wird darunter leiden. Darum will eine Frau verführt werden. Auch die Augen, die Nase, der Geschmack, die wahrgenommenen Empfindungen spielen eine große Rolle bei der Erregung einer Frau. Schöne Düfte (Raum und Körper), körperliche Hygiene, ein sauberes Liebesnest inklusive der Umgebung, gepflegtes Erscheinungsbild, romantische Stimmung und vieles mehr beeinflussen maßgeblich die Erregbarkeit und Lust auf Sex. Ein gutes Essen kann ebenfalls dazu beitragen, die Lust zu steigern. Die Kurve der steigenden Erregung bei Frauen steigt viel flacher an als die bei einem Mann. Auch hier gilt natürlich, das jede Frau individuell ist. Natürlich bedingen bestimmte Situation auch einen Quicky. Dabei gilt es für sich selbst als Frau aber auch als Partner einer Frau mit Lust, Spaß und Freude die Verführung zum Sex aus zu probieren. Unterschiedliche Strategien bringen Abwechslung und Spaß in das Liebesspiel. Vertrauen und Entspannung steigern maßgeblich das erreichen eines Orgasmus bei der Frau. Gleichzeitig spielt das begehrt werden ein große Rolle. Frauen, die sich begehrt finden, haben mehr Lust auf Sex. Darum gehört bei vielen Frauen zum Sex auch die Vorbereitungen. „Sich schön machen“ und etwas tolles Anziehen bringt schon die erste Erregung. Wenn Frauen sich selbst nicht als attraktiv sehen (z.b. morgens nach dem aufwachen oder verschwitzt nach dem Sport) wird es sehr schwer werden die Erregung zum Sex aufzubauen. Das liegt dann nicht an dem Partner oder irgendwelchen Begleitumständen sondern einfach daran, das die Frau sich derzeit nicht wohl mit sich fühlt. Gebt der Frau immer Zeit sich „recht zu machen“ wenn sie es sich wünscht und stellt eurer eigene Lust kurz nach hinten. Ihr werdet die Früchte ernten. Neben dem guten Sex sieht die Frau auch euren Respekt ihr gegenüber. Respekt ist sexy! Eure Beziehung wird inniger und damit auch das Liebesleben.


So mag sie es
hier ein paar Tipps, die das Liebesleben steigern

– Erkenne deine eigene Sexualität. Dazu gehört das ergründen deines eigenen Körpers. Die Selbstbefriedigung ist dazu eine tolles Mittel. Ob mit oder ohne Hilfsmittel lernst du deinen Körper kennen und weist was dich wie stark erregt. Du entdeckst deine Hot Spots am Körper, die dich extrem erregen und welche Stimulation dich zum Höhepunkt bringt und dir am meisten Befriedigung gibt. In der Partnerschaft hilft dir das mit einer offen Kommunikation ein tolles Liebesleben zu genießen

– Probiere vieles aus und variiere deine sexuellen Möglichkeiten. Somit beugst du Langeweile in deinem Liebesleben vor. Lovetoys und andere Hilfsmittel eigenen sich prima dazu neue Erfahrungen zu sammeln. Gerade Lovetoys für Frauen bieten eine unzählige Auswahl an verscheiden Formen, Größen und Stimulationen. Du wirst sehen, das du Sachen entdeckst, die du nicht für Möglich gehalten hast und dich auf ein höheres Level der Leidenschaft bringen. Wunderbar lassen diese Hilfsmittel sich auch in das Liebesleben in einer Partnerschaft mit einbauen und garantieren viel Abwechslung und Lust.

– Die Scheide reagiert eher auf Druck und Dehnung als auf Reibung.
Gerade weiter hinten haben Reibungseffekte kaum noch Auswirkung sonder stimuliert Druck viel mehr. Das bedeutet, das klassische rein/raus Bewegungen für die Frau gar nicht so erregend sind. Erst durch rotierende und schaukelnde Beckenbewegungen wird es für die Frau erst richtig interessant wenn die Scheidenwände durch Druck massiert werden. Probiert verschiedene Stellungen und Rhythmen aus, um die Empfindungen zu verbessern.

– Erhöhte Lust verspüren Frauen im Frühling, in den Abendstunden und hormonbedingt kurz vor dem Eisprung. Männer dagegen haben erhöhte Lustgefühle eher im Sommer und in den Morgenstunden. Gerade die Abendstunden sind für Frauen eine erotische aktive Zeit, da sie den Tag und die damit verbunden Aufgaben erledigt haben und sich somit entspannter fühlen.

– Vertrauen gehört bei Frauen zu den wichtigsten Komponenten für ein Sexualleben. Sie geben sich einen Partner hin und machen ihren Körper frei. Nur mit viel Vertrauen kann der Sex entspannt und gut werden. Dazu bedarf es einer funktionierenden Beziehung. Somit spielen alle Lebensfaktoren eine große Rolle für die weibliche Sexualität. Je entspannter die Lebenslage ist, desto besser wird das Liebesleben einer Frau sein.

– Nicht immer gelingt der gemeinsame Höhepunkt. Meistens ejakulieren die Männer bevor die Frau ihren Orgasmus haben wird. Trotzdem muss der Höhepunkt des Partners nicht das Ende der Aktes bedeuten. Der Partner kann danach entweder oral, mit der Hand oder Hilfsmitteln wie Lovetoys auch die Frau zum Orgasmus bringen. Eine andere Art ist die nach dem Akt durchgeführte Selbstbefriedigung der Frau. Zum einem bekommt die Frau ihre Befriedigung und dies kann auf den Partnern durch zuschauen oder auch mithelfen zu einem weiteren erotischen Highlight nach seinem Höhepunkt führen. Nicht selten verbindet es auch die Möglichkeit auf eine zweite Runde der Lust. Eine dritte Möglichkeit ist seinen Höhepunkt durch Unterbrechung des Aktes hinauszuzögern und in Abstimmung mit der Frau dann danach gemeinsam zu kommen. Bei männlichen Partner bewirkt dies z.b. das Herausziehen des Penis und bei nahendem Orgasmus der Frau das Wiedereinführen, um dann gemeinsam den Höhepunkt zu erreichen. Dazu bedarf es auch ein wenig Übung des Mannes, seine Höhepunkte zu kontrollieren. Dies ist aber möglich und bringt viel mehr Spaß und Lust beim Sex.

– Bauen sie Entspannungsphasen vor dem Sex mit ein. Massagen, ein wohltuendes Bad, ein romantisches Abendessen, ein Saunagang oder ein Wellnessabend verhilft der Frau zur Entspannung. Somit wirst du als Frau oder deine Partnerin wesentlich offener und erregter für den späteren Sex. Außerdem kann man diese Phasen wunderbar als Vorspiel durch Vorfreude auf den kommenden sexuellen Akt mit einbauen.

– Zeige begehren. Frauen wollen begehrt werden. Zum einem liebt die Frau es sich schön zu machen, um Begehren bei dem Partner auszulösen. Zum Anderen kommt es dem Partner ebenfalls zu gute, da man die Frau sexuelle Anziehung auslöst. Auch bei einer Selbstbefriedigung kann man sich für sich selber schön machen. Als Partner solltest du der Frau immer zu verstehen geben, das du sie begehrst. Liebevolle Wörter des Begehrens und der Leidenschaft lösen bei Frauen hohe Erregung aus. Wie oben bereits erwähnt, findet sexuelle Erregung bei Frauen mit einem großen Anteil im Kopf statt. Neben der körperlichen Schönheit spielen hier auch das Make Up, die Frisur, die Kleidung und die Dessous eine große Rolle. Frauen fühlen sich dann wesentlich hübscher und begehrenswerter. Sie sind sexy und strahlen dies auch aus. Umso schöner für den Partner. Wird dann noch diese Ausstrahlung wahrgenommen und mitgeteilt, löst dies sehr oft sehr starke Anziehungskraft zu dem Partner aus und der Sex wird um einiges intensiver und inniger, da die Frau deine Komplimente garantiert auf liebevolle weise zurückgeben wird.

– Achtung! Was die meisten nicht wissen ist, das die Kommunikation zwischen dir und deinem Partner eins der wichtigsten Elemente sind um absolut guten Sex zu haben. Was nutzt es dir wenn du eine Technik super beherrschst, es aber der Partner nicht mag? Andersherum ist es genauso. Er oder sie kann ein Meister in einer sexuellen Praktik sein. Wenn du es nicht magst nützt es nichts wie gut der Partner es umsetzt. Sprecht offen, ehrlich und vorurteilslos über eure Vorlieben. Auch wenn diese nicht ganz kompatible sind, nehmt Rücksicht darauf. Befriedige deinen Partner wie er/sie es mag und lass dich befriedigen, wie du es magst. Sollten die Unterschiede dennoch zu groß sein stellt sich die Frage ob der Partner der richtige ist. Meistens führt unbefriedigte Lust zu einer angespannten Beziehung, die auf Dauer kaum eine Chance hat. Ja es gibt auch viele Paare, die lange und glücklich miteinander trotz unterschiedlicher sexueller Neigungen durchs Leben gegangen sind und gehen. Aber in der Regel wird die Beziehungen auf allen Ebenen darunter leiden. Ein kommunikativer Liebhaber ist ein guter Liebhaber!

Viel Spaß
Wie zu Anfang erwähnt können wir nicht alle Facetten, Möglichkeiten, Themen und Informationen der weiblichen Sexualität in diesem Ratgeber aufführen, da sie so unzählig sind. Wir haben versucht, euch einen kleinen aber wichtigen Einblick in dieses Thema zu geben. Mit diesen Informationen werdet ihr aber schon die ersten Bausteine haben, um euer Liebesleben massiv verbessern zu können. Ob du als Frau oder du als Partner der Frau. Nochmals möchten wir betonen, das die Kommunikation und das eigene sexuelle Kennenlernen die elementaren Bausteine sind um euer Sexualleben auf eine neue hoch befriedigende Eben zu bringen. Ausnahmen bilden hier die Regel. Somit haben wir bestimmte Vorlieben wie z.b. Fetischneigungen, BDSM, SM etc. bewusst nicht mit aufgenommen, da diese zu komplex wäre. Alleine die einzelnen Themenbereiche jeder Neigungen beinhaltet in sich viele Unterkategorien. Wir werden diese Themen in der Zukunft noch einzeln mit weiteren Ratgebern erörtern. Ziel diese Ratgebers ist es euch bzw. eure Partnerin besser kennen zu lernen, damit ihr in Zukunft besser in eurer Leidenschaft werdet. Sex muss man lernen wie alles andere im Leben. Nur durch Fort- und Weiterbildung werdet ihr auf Dauer immer besser darin werden. Nehmt alles locken und lacht auch mal wenn etwas nicht so klappt im Bett. Es soll Spaß machen und ist kein Wettbewerb oder Wettkampf. Je lockerer ihr mit diesem Thema umgeht, desto entspannter und intensiver wird der Sex. Im Internet findet ihr mittlerweile zahlreiche kostenlose Möglichkeiten, euch intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen. Freut euch auf viele weitere spannende Themen. Und jetzt wünschen wir euch viel Spaß bei der schönsten Sache der Welt!!

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